Vita

Wolfgang Kirchner schrieb die Drehbücher zu den Bernhard-Wicki-Filmen ‘Das Spinnennetz’ und ‘Sansibar oder Der letzte Grund’ (Grimme-Preis in Gold) und verfilmte eigene Drehbücher: ‘Die neue Armut der Familie B.’ und ‘Tod in Sacré Coeur’.

 

Nach seinen Scripten entstanden die Fernsehfilme 'Denken heißt zum Teufel beten’, ‘Die Mauerbrockenbande’ (Jakob-Kaiser-Preis), ‘Die heilige Hure’, ‘Sturmzeit’, ‘Erste Liebe’ und ‘Die Brücke’ (Remake) sowie die Filmreihen 'Oronya oder Die Würde des Menschen' (ZDF) und ‘Bankier für Preußen’ (SFB). 

 

Für seinen Dokumentarfilm ‘Im Sommer sterb’ ich nicht so leicht’ über mukoviszidosekranke Kinder erhielt er den Robert-Geisendörfer-Preis.

In der Reihe Rowohlt Rotfuchs erschienen seine Jugendromane ‘Wir durften nichts davon wissen’ und ‘Denken heißt zum Teufel beten’. Seine Erzählung ‘Vera oder Maria’ wurde in Wien mit dem Otto-Stoessl-Preis ausgezeichnet.

Seine Erinnerungen an eine bedrohte Kindheit zwischen Krieg und Frieden veröffentlichte er 2015 bei epubli unter dem Titel ‘Notzeit’.

 

Wolfgang Kirchner ist Dozent beim Drehbuchcamp Freiburg, an der Drehbuchakademie der dffb und an der Bayerischen Akademie für Fernsehen. In der Filmschule Hamburg Berlin gibt er Kurse zum Thema ‘Grundtechniken des Drehbuchschreibens’.